[LEGO Fallstudie] Wie INKI einer globalen Einzelhandelsmarke hilft, effizienter zu werden

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Über unseren Kunden, LEGO

LEGO ist einer der größten Spielwarenhändler der Welt und hat physische Geschäfte in mehr als 100 Ländern.

INKI arbeitet derzeit mit den LEGO Stores in Ungarn, Kroatien, Slowenien und Bulgarien zusammen. Diese berichten alle gemeinsam an den Hub der Subregion Zentral- und Südosteuropa.

Jeder Store in dieser Subregion nutzt iPads für den Betrieb des ERP-Systems, der Lagersoftware, der Rechnungsstellung und sogar für die Kassenabläufe.

Die Geräte werden für die Bestandsverfolgung verwendet (z. B. fotografieren Mitarbeiter die Teilenummern der Produkte und aktualisieren sofort das ERP-System, um Rechnungen auszustellen). Die Sicherstellung, dass diese Geräte funktionsfähig, sicher und über verschiedene Länder hinweg standardisiert bleiben, ist für den reibungslosen täglichen Betrieb von entscheidender Bedeutung.

Vor welchen Herausforderungen stand LEGO?

Viele der operativen Herausforderungen, mit denen LEGO in dieser Region konfrontiert war, hatten denselben Ursprung: die geschäftliche Fragmentierung über mehrere verschiedene Rechtsordnungen, Sprachen und, im Fall von Bulgarien, sogar geografische Entfernungen hinweg.

Diese Fragmentierung führte zu einem erheblichen Mehraufwand im täglichen Betrieb der Region.

Die zentrale Beschaffung von Geräten sowie die lokale Abrechnung und das Inkasso waren sehr schwierig, da die Stores in jedem Land eigene, separate Rechtsträger sind.

IT- und technisches Fachwissen stellten einen weiteren Mehraufwand in Bezug auf Kosten und Betrieb dar. Im Wesentlichen musste LEGO für jedes Land eine eigene IT-Abteilung beschäftigen und betreiben, um alle eventuell auftretenden Geräteprobleme zu bewältigen. Dies erhöhte die Kosten, aber vor allem die Komplexität.

Aufgrund der unterschiedlichen Rechtsordnungen hätte jedes Land seine eigenen IT-Protokolle erstellen, ein eigenes MDM-System einrichten, Lieferantenbeziehungen aufbauen, die IT-Bestandsverwaltung organisieren müssen und so weiter.

Langfristig hätte dies die Agilität des Geschäftsbetriebs und die schnelle Reaktion auf Marktveränderungen erschwert.

Sicherheitsbedenken waren ein weiteres Problem. Geräte in den Stores wurden manchmal gestohlen, was das Risiko von Datenlecks schuf, wenn sie nicht ordnungsgemäß gesichert waren.

Die Herausforderung bestand nicht darin, die einzelnen Geräte zu sichern, da es dafür umfassende Lösungen gibt.

Das eigentliche Problem war, wie man eine große Anzahl von Geräten schnell, effizient und zentralisiert sichern konnte.

Schließlich mussten die Geräte auf die rein geschäftliche Nutzung beschränkt werden, ohne dass persönliche Apps heruntergeladen oder die Geräte missbräuchlich verwendet werden durften.

Die Reparatur oder der Austausch defekter Geräte war eine mühsame Aufgabe, da dies nicht zentralisiert möglich war.

Jedes Land, in dem LEGO tätig war, nutzte unterschiedliche Lieferanten, jeder mit eigenen Prozessen für Garantieansprüche, sodass es nicht möglich war, eine einheitliche Standardarbeitsanweisung auf Konzernebene zu erstellen.

Ebenso war das Einsenden von Geräten zur Reparatur an einen einzigen zentralen Hub sehr ineffizient, sowohl in Bezug auf Zeit als auch auf Geld.

Wie hat INKI die Probleme von LEGO gelöst?

Als einer der größten europäischen „Device-as-a-Service“-Anbieter ist INKI darauf spezialisiert, Unternehmen die benötigten Geräte sowie deren vollständiges Management zur Verfügung zu stellen.

Unser Gerätemanagement-Service umfasst den gesamten Lebenszyklus des Geräts: Beschaffung, Konfiguration, Wartung und Reparaturen, Austausch und die Außerbetriebnahme am Ende der Lebensdauer.

Durch die Partnerschaft mit INKI konnte LEGO all diese operativen Probleme lösen und gleichzeitig seine Geschäftsprozesse erheblich vereinfachen und besser planbar machen.

Die länderspezifische Beschaffung wurde erheblich vereinfacht, da INKI enge Partnerschaften mit Hardware-Lieferanten in jedem Land unterhält, in dem LEGO Zentral- und Südosteuropa tätig ist.

Neben der Beschaffung kümmert sich INKI auch um Gerätereparaturen, Garantieansprüche und die Beschaffung.

Durch die Zusammenarbeit mit INKI befreite sich LEGO von der Komplexität und dem Mehraufwand, der durch die Arbeit mit vielen verschiedenen Hardware-Anbietern aus unterschiedlichen Ländern und Rechtsordnungen entstand.

Stattdessen hat LEGO dieses Netz von Lieferanten durch einen einzigen Partner ersetzt.

Skalierbare EU-weite Abdeckung: INKI verwaltet Verträge und Rechnungsstellung direkt mit dem jeweiligen Rechtsträger, wodurch interne Weiterverrechnungen vermieden und die Beschaffung vereinfacht wird.

Schließlich übernimmt INKI die Logistik und den Support direkt für jeden Store und gewährleistet so einen einheitlichen Service in Ungarn, Kroatien, Slowenien und Bulgarien.

Die zentrale Gerätekonfiguration wird ebenfalls von INKI übernommen. Jedes von LEGO genutzte iPad wird über den Apple Business Manager (ABM) registriert und über die MDM- und Gerätemanagement-Plattform von INKI konfiguriert.

Anwendungen werden automatisch gepusht und aktualisiert, was ein einheitliches Setup und keinen IT-Aufwand für LEGO gewährleistet, wenn ein neues Gerät für die Mitarbeiter im Store hinzugefügt wird.

Das Setup von INKI ist zudem flexibel, sodass die Geräte unter dem MDM von INKI verbleiben oder in das eigene MDM von LEGO integriert werden können, falls später eigene IT-Kapazitäten entwickelt werden.

Konfiguration nach dem „Security-First“-Prinzip: Die Geräte sind auf die von LEGO genehmigten ERP-, Lager- und Rechnungs-Apps beschränkt, mit Einschränkungen, die die Nutzung persönlicher Apps verhindern.

Ein schneller Geräteaustausch ist einer der größten Vorteile von INKI. Wir bieten einen garantierten Austausch für defekte Geräte, aber auch vorkonfigurierte Leihgeräte, die schnell zur Verfügung gestellt werden können, um Arbeitsunterbrechungen zu vermeiden.

Diebstahlschutz für Daten ist in jedem einzelnen INKI-Gerät enthalten. Über die INKI-App können LEGO-Manager und IT-Administratoren alle Daten auf jedem ihrer iPads aus der Ferne sperren und löschen (Remote Wipe), um sensible Bestands- und Preisdaten zu schützen.

Ergebnisse

Die Zusammenarbeit mit INKI hat den täglichen Betrieb der LEGO Stores vereinfacht, wodurch es einfacher wird, neue Geräte hinzuzufügen, bestehende zu verwalten und planbarere Arbeitsabläufe zu schaffen.

Deutlich weniger IT- und technischer Aufwand für LEGO in jedem Land, da INKI alles rund um Beschaffung, Erstkonfiguration der Geräte und Lifecycle-Management übernimmt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass LEGO eine einzige Standardarbeitsanweisung (SOP) für alle Stores in der Region erstellen kann.

Die betriebliche Effizienz ist höher, da die Mitarbeiter im Store nichts tun müssen, um ein Gerät in Betrieb zu nehmen. Sie müssen sich nur mit dem WLAN verbinden, einloggen und können ohne technisches Setup sofort mit der Arbeit beginnen.

Es gibt weniger Arbeitsunterbrechungen durch defekte Geräte, da INKI sie schnell austauschen kann. Wir sind stolz darauf, dies für unsere Partner leisten zu können, und es ist in unserem Service Level Agreement (SLA) enthalten.

Flexibilität und Planbarkeit. Mit der DaaS-Lösung von INKI haben die LEGO Retail-Stores die Flexibilität, kurzfristig voll konfigurierte iPads hinzuzufügen, aber auch nicht mehr benötigte Geräte zu entfernen.

Das Setup von INKI ist zudem flexibel, sodass LEGO entweder das MDM von INKI nutzen oder jederzeit auf ein eigenes umsteigen kann.

Noch wichtiger ist die Planbarkeit, da LEGO sich darauf verlassen kann, dass INKI alle Hardware-Probleme eines Stores schnell und effizient löst – alles unkompliziert und ohne bürokratischen Aufwand.

Datenschutz. Dank der MDM-Integration von INKI sind sensible Geschäftsdaten durch sofortiges Löschen aus der Ferne (Remote Wipe) vor Diebstahl oder Missbrauch geschützt.